Pre-Sales machen den Verkauf einfach



conver steigert Vertriebserfolge im B2C durch Pre-Sales. Ein sogenannter Pre-Sale ist ein Endkunde mit aktiver Interessensbekundung und hoher Kaufrate. conver generiert Pre-Sales im Kundenauftrag und stellt diese als Termin, Inbound Call, Datensatz oder als Traffic zur Verfügung.


 


Fallstudie

(12-monatige Kampagne) Ein Versicherungskonzern benötigt monatlich 15.000 Leads sowie 3.000 Termine. Zudem sollen Inbound Calls erzeugt werden. Leads und Termine sollen automatisiert in die bestehende IT überführt werden, um daraus das Agenturnetzwerk zu bedienen. Einhaltung der DSGVO ist elementar.

Über digitale Kanäle wird einerseits Traffic für diverse Landigpages der Versicherung generiert und andererseits Adressmaterial mit Werbeeinwilligung erzeugt. Dieses Adressmaterial wird angerufen, um weitergehende Informationen aufzunehmen, Versicherungslücken und Produktinteressen zu ermitteln und die Werbeeinwilligung für den Konzern einzuholen.

Sofern möglich wird beim Erstanruf ein Termin für den Vertrieb vereinbart. High Potenzials mit erweitertem Beratungsbedarf werden zum Contact Center des Auftraggebers durchgestellt. Anderenfalls werden die Pre-Sales per Schnittstelle an die Versicherung übertragen.


 


Technologien

Generierung Unter Benutzung vielfältiger Direktmarketinginstrumente sowie unter Einbeziehung der wichtigsten Datenbanken und Auskunfteien werden Kaufwahrscheinlichkeiten ermittelt und auf individueller Ebene verifiziert. Intelligente Algorithmen und Scoringverfahren trennen Pre-Sales von klassischen Leads und bieten einsetzenden Unternehmen hochwertige Käuferpotenziale. Bei gleichzeitiger Prozessverjüngung im internen Presale werden neue Zielgruppen rechtskonform erschlossen.

 

Verfügbarkeit Bei der Umsetzung der Pre-Sales werden die Vorgaben des Auftraggebers berücksichtigt. Die Generierung selbst endet entweder mit der Eingabe der Interessentendaten auf der Landingpage des Auftraggebers, der Durchstellung eines Inbound Calls, der Terminvereinbarung oder die Pre-Sales werden via Schnittstelle respektive per E-Mail übermittelt.



Für die Generierung von Pre-Sales kommen Direktmarketing und Datenbanken zum Einsatz — sie werden als Termin, Inbound Call etc. nutzbar gemacht


 


Einsatzgebiete

Der Einsatz von Pre-Sales wirkt durch nachfolgend aufgelistete Maßnahmen unmittelbar und vorteilhaft auf die Rentabilität:

  • ✓ Verkaufsquoten steigern
  • ✓ Nachkaufreue senken
  • ✓ Zielgruppen erweitern
  • ✓ Inbound Calls erzeugen
  • ✓ Termine erhalten
  • ✓ Einwilligung für Werbeanruf dokumentieren


 


Wettbewerbsvorteil & ROI

Unternehmen mit Agenturvertrieb oder Telesales sind abhängig von der Verfügbarkeit der Interessentendatenbanken, die sich durch hohe Abschlussraten auszeichnen und Vertriebsziele vorzeitig erreichen lassen. Durch den zeitlichen Versatz der mehrstufigen Kampagnen werden Nachkaufreue und Fluktuation bei Kunden minimiert. Der Einsatz von Pre-Sales führt zu einem andauernden Wettbewerbsvorteil gegenüber Unternehmen, die sich konventioneller Leads bedienen.

 


 


Opt In für Outbound

Das latente Opt In-Risiko entfällt, wenn Pre-Sales vor Auslieferung an den Abnehmer angerufen und relevante Werbeeinwilligungen bestätigt und die Bereitschaften für Telesales ermittelt werden. Das Opt-In für den Erstanruf ist gegeben und dokumentiert. Im Zuge der Anrufe erfolgen zudem die Validierung der Telefonnummern und die Erhebung weiterer Merkmale und Interessen. Laufende Telefonate werden an das Contact Center des Auftraggebers durchgestellt, wenn der Abnehmer an 365 Tagen des Jahres mit handverlesenen Pre-Sales versorgt werden möchte.

 


 


Impressum

conver GmbH
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn
Steuernummer 043/248/15022 Finanzamt Wiesbaden
USt-idNr.: DE298543799

HRB 101300, Amtsgericht Frankfurt am Main

Geschäftsführung Robert Juric, Michaela Pschiebl

 

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